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Presse Marketing

Ihre Pressemitteilung schnell und professionell an hunderte von Zeitungen, Zeitschriften, Fernsehsender und Radiostationen        Testen Sie uns
 
Tipps & Tricks (2)
 
  • Ihre Mitteilung sollte andere, insbesondere Redakteure und deren Leser interessieren! Aktuelle Meldungen sind nötig, denn ein Leser möchte Neuigkeiten lesen, die er nicht kennt, keine Zeitung möchte Informationen drucken, die bereits allgemein bekannt sind und kein Redakteur möchte Neuigkeiten von gestern abdrucken. Helfen Sie ggf. etwas nach, indem Sie wichtige Ereignisse hervorheben oder sogar neues konstruieren. Kreieren Sie eine Story, keine PR-Lektüre!
     

  • Die kleinste Einheit bei Presseberichten ist die Headline. Sie sollte in einem Satz auf den Inhalt aufmerksam machen. Leser entscheiden nach der Überschrift ob sie weiterlesen oder nicht. An diese Regel hält sich auch ein Redakteur. Der Lesernutzen muss auf den ersten Blick für den Redakteur erkennbar sein.
     

  • Zur gründlichen Vorschau auf Ereignisse und zur Berichterstattung dient die Meldung. Sie ist höchstens zehn bis fünfzehn Zeilen lang und absolut nüchtern abgefasst. Stellen Sie in den ersten Sätzen klar um wen es geht, was dieser tut, an welchem Ort und zu welchem Zeitpunkt. Inhalt in beliebiger Reihenfolge, je nach Bedeutung: wer?, was?, wann?, wo?, wie?, warum? Die Meldung dient zur Ankündigung und zum Kurzbericht von Ereignissen. Anschließend folgt der Bericht. Er ist ebenfalls absolut sachlich und muss die sechs "w" beantworten, kann aber etwas genauer auf die einzelnen Punkte eingehen. Umfang: Etwa 30 Schreibmaschinenzeilen a 60 Anschläge. Die wichtigste Nachricht gehört in den sechs bis zehn Zeilen langen Vorspann.
      

  • Wecken Sie das Interesse des Lesers bei der Formulierung Ihres Textes, verwenden Sie witziges oder rhetorisches, doch bleiben Sie bei den Tatsachen und übertreiben Sie nicht, vermeiden Sie Formulierungen wie "das Beste, das Größte, das Allerneueste". Auch sollten Sie eine Pressemitteilung nicht mit einem Werbetext verwechseln! Je kürzer und komprimierter und inhaltsreicher ein Artikel ist, um so eher wird er  abgedruckt. Keine Bandwurmsätze, sondern nur kurze Sätze mit möglichst nur einem Nebensatz verwenden. Auf den logischen Aufbau achten, und zwar von Satz zu Satz und von Absatz zu Absatz. Die Information steht im Vordergrund. Kurze Absätze sollen das Lesen erleichtern. In jedem Absatz sollte ein Gedanke zusammengefasst sein.
     

  • Namen und Vornamen (!) werden ausgeschrieben, ebenso Titel (außer Dr.) sowie Zahlen bis einschließlich zwölf. Das Wort "Herr" vor Eigennamen gibt es im journalistischen Sprachgebrauch nicht. Schreiben Sie einen Bericht in der dritten Person, auch wenn es sich dabei um eine Sache handelt. Orientieren Sie sich bei Ihren Formulierungen an gängigen Schreibweisen Ihrer Mitbewerber, studieren Sie Beiträge anderer Anbieter, und verwenden Sie die Aussagekraft von erfolgreich platzierten redaktionellen Beiträgen in den Fachzeitungen. Nutzen Sie den Nachrichtenstil und formulieren Sie Zitate in den Bericht.
     

  • Bei der Auswahl der anzusprechenden Medien sollten Sie sich zunächst Gedanken über Ihre Ziele machen. 
    Geht es Ihnen um Imagepflege Ihres Unternehmens in Ihrer Region, dann beliefern Sie die Tagespresse, regionale- sowie lokale Medien, Hörfunk- und TV-Sender mit Ihren Meldungen.

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